Hier blogge ich über aktuelle Themen im Bereich Online-Marketing. Meine Zielsetzung: kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs) bei der Gestaltung erfolgreicher, moderner Webseiten zu helfen.
Die Bindungsbereitschaft von Kunden an eine Marke, ein Produkt, eine Dienstleistung oder ein Unternehmen hat in den letzten Jahren spürbar abgenommen. Im ersten Teil dieses Blogartikels ging es um die Bedeutung der Customer Journey als grundlegendem Gedankenmodell an sich. In diesem zweiten Teil möchte ich die verschiedenen Phasen der Customer Journey genauer beleuchten.
Selbst in Branchen, die bisher als Vorbild für Kundentreue galten, wie zum Beispiel bei Banken, Versicherungen oder Energieanbietern ist heute eine hohe Wechselbereitschaft von (bislang loyalen) Kunden zu erkennen. Die Bindung von Kunden an eine Marke, ein Produkt, eine Dienstleistung oder ein Unternehmen lässt spürbar nach. In diesem mehrteiligen Blogartikel möchte ich einige in diesem Zusammenhang interessante Aspekte für die Umsetzung eines modernen strategischen Unternehmensmarketings aufgreifen und diskutieren. In diesem ersten Teil geht es vor allem um die Bedeutung der "Customer Journey" als das dem strategischen Marketing zugrunde liegenden Gedankenmodell.
Eines der derzeit am heißesten diskutierten Themen im Bereich Social Media ist der Nutzen bzw. der Return on Marketing Investment (ROMI) von Social Media Aktivitäten. Der Grund ist klar: Immer mehr Unternehmen sind auch im Social Web präsent und erreichen irgendwann den Punkt an dem nach dem Nutzen der häufig aufwändigen Aktivitäten gefragt wird. Dieser Blogartikel greift dieses Thema auf und diskutiert die Messung des Social Media ROMI und damit verbundene Schwierigkeiten. Darüber hinaus sollen in diesem Blogartikel auch konkrete Zahlen aus existierenden Studien und Fallstudien diskutiert werden (wobei es all zu viele konkrete Zahlen allerdings nach wie vor gar nicht gibt).
Eines der aktuell wichtigsten Projekte von Google ist sein soziales Netzwerk Google+, welches auch als großer Gegenpol zu Facebook etabliert werden soll. Seitdem Google+ am 28. Juni 2011 der Öffentlichkeit (zunächst schrittweise) zur Verfügung gestellt wurde hat sich viel getan. Zeit für eine Bestandsaufnahme.
In der aktuellen Ausgabe von Website Boosting (#12) habe ich den Artikel „Websites in the Small - Wie man KMU-Webseiten erfolgreich macht!“ veröffentlicht. In unserem Artikel war folgende Aussage zu lesen: „Wenn Google in letzter Zeit eines zeigt (Stichwort: Panda-Update, Freshness-Update, Google Search Plus), dann doch, dass die On-Page-Optimierung einer Webseite schon in naher Zukunft nahezu völlig bedeutungslos sein wird“. Da diese Aussage anscheinend zu einigen Kontroversen und Widersprüchen geführt hat, möchte ich die Gelegenheit nutzen, die Aussage in einem eigenen Blogartikel ins rechte Licht zu rücken. Meine Aussage ist in ihrer Absolutheit sicherlich nicht zu halten (und deshalb fehlerhaft), an der grundsätzlichen Botschaft möchte ich jedoch festhalten, auch wenn meine Meinung derzeit sicher von nur wenigen Anderen geteilt wird.
In diesem Interview, das ich mit Christoph Palmert von S.T.E.P. führe, geht es um den Einsatz von sozialen Medien sowie um damit verbundene Kommunikationsstrategien, Chancen und Hürden.
Die Optimierung einer Webseite ist ein komplexer Prozess. Viele kleine Details, die zusammen eine perfekt optimierte Webseite bilden, haben einen gewissen Einfluss auf die Position im Suchmaschinenranking. Jedes Unternehmen, dass bei Google leicht findbar sein möchte, hat entweder Inhouse SEO-Spezialisten oder leitet diese Aufgaben an externe Fachkräfte weiter, zum Beispiel, indem man ein Projekt bei den Projektplattformen ausschreibt und auf die Angebote der passenden Freelancer wartet. Es gibt jedoch viele Aspekte der Webseitenoptimierung, um die man sich selber kümmern kann, wenn genug Zeit da ist – viele täuschen sich, weil sie denken, dass die Optimierung einer Webseite ein schneller und einfacher Prozess ist. Ganz im Gegenteil, es ist eine kontinuierliche Aufgabe, die ständige Verbesserungen und Änderungen braucht.
Was macht Webseiten von jungen Unternehmen eigentlich erfolgreich? Die möglichen Antworten auf diese Frage sind vielfältig, situationsabhängig und deswegen auch nicht immer eindeutig zu benennen. Stattdessen greift dieser Artikel gezielt einen einzelnen Aspekt heraus, der leider viel zu häufig vernachlässigt wird: Das Vertrauen in eine Webseite und das dahinter stehende Unternehmen. Im Englischen wird dieser Aspekt als „Trust Factor“ bezeichnet.
Der auf einer Webseite präsentierte Inhalt ist eine erfolgskritische Stellschraube für deren Erfolg. Erstens, weil gute, d.h. spannende und interessante Inhalte die Besucher auf einer Webseite halten und zu konkreten Handlungen, beispielsweise Beispiel zu einer Kontaktaufnahme, animieren können. Zweitens, weil die Inhalte einer Webseite sehr starken Einfluss auf die Position einer Webseite in den Ergebnislisten von Suchmaschinen haben können; tatsächlich sind interessante, aktuelle Inhalte mittlerweile eines der wichtigsten Kriterien für Suchmaschinen überhaupt. Erstaunlich aber, dass trotz der Schlüsselrolle, die den Inhalten zukommt, für kaum eine Webseite von Existenzgründern ein systematisches Inhaltskonzept erstellt und umgesetzt wird – und das, obwohl schon die Beachtung weniger Grundregeln hier nachhaltig positive Effekte erzeugen kann.
Seit einigen Monaten gewinnt ein (eigentlich altbekannter) Begriff im Online-Marketing rasant an Bedeutung: die so genannte „Customer Journey“. Dieser Blogartikel erklärt, was die Customer Journey ist, was konkrete Ansatzpunkte für eine Optimierung der Customer Journey sind, und aus welchen Phasen die Customer Journey besteht.
Als unverzichtbare Voraussetzung für das Auffinden von Informationen ist ein Internet ohne Links nicht mehr vorstellbar. Was aber passiert, wenn der Link auf eine Seite verweist deren Inhalt rechtswidrig ist, z.B. weil dort strafrechtlich relevante Äußerungen getroffen werden oder Urheberrecht verletzt wird? Es stellt sich die Frage, inwieweit der Linksetzer für diese Verstöße haftet und wie man dem ggf. entgegenwirken kann.
Facebook hat seine Unternehmensseiten überarbeitet. Wichtigste Änderung: Die Anpassung der Unternehmensseiten an die von den Nutzerprofilen bekannte Chronik (oder Timeline). Neue Funktionen zur Seitenverwaltung sollen die Verwaltung einer Seite erleichtern.
Existenzgründern und jungen Unternehmen ist klar: Bei Kundenansprache, Kundenakquise und Kundenbindung spielt die eigene Website als weithin sichtbares Aushängeschild eine wichtige Rolle. Zwar haben frisch gegründete Unternehmen fast immer und meistens sehr schnell eine eigene Webseite. Allerdings ist die eigene Webseite oft so gestaltet, dass sie das, was sie eigentlich fördern soll eher behindert.
Conversion-Optimierung kann den Marketing-Erfolg kommerzieller Websites deutlich steigern. Durch erfolgreiche Conversion-Optimierung werden beispielsweise mehr Website-Besucher zu Onlineshop-Kunden oder Abonnenten von Newslettern. Das klingt gut, nicht wahr? Ja, das klingt wirklich gut.
Für die Kundenansprache, die Kundenakquise und die Kundenbindung werden Handwerker-Websites immer wichtiger. Zwar haben viele Handwerker inzwischen ihre eigene Webseite, behandeln sie aber ausgesprochen stiefmütterlich. Schlimmer noch: Sie sind oft so gestaltet, dass sie das, was sie eigentlich fördern sollen, eher behindern: die Kundengewinnung und die Kundenbindung. Denn was ein Handwerksbetrieb braucht, ist eine Webseite, die das oft regional ausgerichtete Geschäft nachhaltig unterstützt. Das aber tun die wenigsten. Die Mehrheit leistet weder zur Kundenansprache, noch zur Kundenakquise oder zur Kundenbindung einen nennenswerten Beitrag. Sie dümpelt im Internet einfach so vor sich hin. Damit sind wir bei der Frage: Was macht Handwerker-Webseiten eigentlich erfolgreich?
Wer kennt das Zitat nicht: „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!“ Diese bekannte Lebensweisheit kann in gewisser Weise auch auf Webseiten angewendet werden. Und insbesondere auch kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) können durch eine geeignete Auswahl von Fotos und Bildern die eigenen Webseiteninhalte und Angebote ins rechte Licht rücken. In anderen Worten: Auch für kleine KMU-Webseiten ist eine schlüssige, d.h. eine die anderen Inhalte der Webseite unterstützende Bildsprache äußerst sinnvoll und hilfreich. Dieser Blogartikel greift den Erfolgsfaktor „Bildsprache“ auf und zeigt worauf es ankommt.
Das Web 2.0, oft auch als Mit-Mach-Web bezeichnet, lebt von den Rückmeldungen seiner Nutzer. Tatsächlich sind nutzergenerierte Inhalte zum festen Bestandteil auf vielen Webseiten geworden. Trotzdem scheint es gerade für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) oft schwierig, die Interaktion und den Dialog mit den eigenen Nutzern zu suchen und zu fördern. Dieser Blogartikel beschreibt, welche Möglichkeiten der Interaktion es in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Google+ gibt.
Auch lokal agierenden Kleinunternehmen, d.h. Handwerkern, Selbständigen und Freiberuflern, ist oft bewusst, dass die eigene Webseite in Suchmaschinen gefunden werden muss. Einerseits fehlt aber einfach die Zeit sich mit diesem Thema auseinander zu setzen. Andererseits fehlen diesen Gruppen oft auch grundlegende Kenntnisse und Informationen zum Umgang mit Suchmaschinen! In diesem Blogartikel möchte ich fünf Tipps für lokal agierende Kleinunternehmen geben, die dazu beitragen können, dass deren Webseiten in Suchmaschinen gut bzw. besser gefunden werden können.
Leider wird das Thema Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, SEO) gerade von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs) oft entweder gar nicht oder falsch angegangen. Gar nicht angegangen wird das Thema oft, weil KMUs einfach die Zeit fehlt. Falsch angegangen wird das Thema oft weil entsprechendes Wissen zu typischen Maßnahmen oder Vorgehensweisen der Suchmaschinenoptimierung fehlen! Trotzdem sollte eine Suchmaschinenoptimierung auch für KMUs als Pflichtthema auf der Agenda stehen. Dieser Blogartikel möchte Wissen schaffen und erklärt kurz die beiden in diesem Kontext so häufig benutzten Begriffe „On-Page-Optimierung“ und „Off-Page-Optimierung“.
Dem Bereich der Mitarbeitersuche wird auf den meisten Seiten von KMU nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Meist gibt es einen Unterpunkt „Karriere“ oder „Jobs“ oder „Stellenangebote“, oft eingeleitet durch einen kleinen Absatz mit der kaum individuellen Aussage, dass das Unternehmen zur Verstärkung seines dynamischen Teams folgende Positionen zu besetzen hat. Was aber, wenn die gesuchten Bewerber schwer zu bekommen sind? Wenn auf eine Stellenanzeige in der lokalen Presse oder in einer der großen und stark frequentierten Jobbörsen wenig oder gar kein brauchbarer Bewerbungseingang folgt? Wenn viele Wettbewerber am Markt sind, die ebenfalls wachsen wollen und ernste Konkurrenz um die zu wenigen Fachkräfte besteht? Dann ist guter Rat teuer! Oder - vielleicht auch nicht.