Online-Marketing-Blog Heroshot

Die richtigen Inhalte für Ihre Website – eine Mini-Methode

Schlauen Sie sich auf

Die richtigen Inhalte für Ihre Website – eine Mini-Methode Die richtigen Inhalte für Ihre Website – eine Mini-Methode - Mobile
15.09.2016

Die richtigen Inhalte für Ihre Website – eine Mini-Methode

Die richtigen Inhalte für Ihre Website – eine Mini-Methode

In diesem Blogartikel lernen Sie, wie Sie für Ihren Webauftritt die richtigen Inhalte auswählen. Denn, wie der Titel des Blogartikels schon andeutet, gibt es eben nicht nur richtige, sondern auch falsche Inhalte. Zunächst: Mit dem Begriff Inhalte sind im Folgenden Texte gemeint. Zum Thema Bildsprache sei auf einen anderen Blogartikel verwiesen.

Was sind aber richtige Inhalte?

Richtige Inhalte zeichnen sich durch drei Merkmale aus!

Richtige Inhalte...

  • arbeiten den Mehrwert Ihrer Produkte und Leistungen clever heraus.
  • orientieren sich an Erwartungen und Bedürfnissen Ihrer Zielgruppe(n).
  • helfen Ihnen dabei bei Suchmaschinen erfolgreich zu sein.

In diesem Blogartikel erfahren Sie jetzt, was genau sich hinter diesen drei Merkmalen verbirgt und wie diese drei Merkmale die Auswahl und Erstellung von Inhalten für Ihren Webauftritt beeinflussen. Für weitere Details sei auf unser Buch „Der erfolgreiche Webauftritt – Kunden gewinnen und binden“ verwiesen.

Mehrwert

Richtige Inhalte müssen den Mehrwert Ihrer Produkte und Leistungen herausarbeiten und beschreiben. Vier Mehrwertkategorien können Ihnen dabei wichtige Orientierung bieten:

  • Mehrwerte durch Ihre Produkte bzw. Leistungen
  • Mehrwerte durch Prozesse rund um Ihre Produkte bzw. Leistungen
  • Mehrwerte durch an Produkten bzw. Leistungen beteiligte Personen
  • Mehrwerte durch den für Kunden entstehenden Profit

Zielgruppenorientierung

Richtige Inhalte orientieren sich an den Zielen, Erwartungen und Bedürfnissen Ihrer Zielgruppe(n). Ziel einer Zielgruppenanalyse ist es herauszufinden, welche Zielgruppen existieren und welche Ziele, Erwartungen und Bedürfnisse diese hat. Jede Zielgruppenanalyse muss also zwei grundsätzliche Fragen beantworten. Zunächst geht es im ersten Schritt um die Frage, welche Zielgruppe(n) Sie überhaupt haben bzw. ansprechen. Sie müssen Ihre Zielgruppe(n) aber nicht einfach nur identifizieren, sondern darüber hinaus auch möglichst präzise beschreiben, idealerweise mit Personas. Dies ist die Voraussetzung dafür, dass Sie sich dann im zweiten Schritt mit den Zielen, Erwartungen und Bedürfnissen Ihrer Zielgruppen auseinanderzusetzen können – um diese dann durch Ihren Webauftritt bzw. dessen Inhalte zu befriedigen.

Keywords

Richtige Inhalte helfen Ihnen dabei bei Suchmaschinen wie Google erfolgreich zu sein. Richtige Inhalte müssen deswegen richtige Keywords verwenden. Die entscheidenden Regeln:

Tatsächlich ist, aufbauend auf diesen drei Forderungen, die Identifizierung von richtigen Inhalten nun gar nicht mehr so schwierig.

Mini-Methode – Richtige Inhalte finden ...

Konkret gehen Sie wie nachfolgend beschrieben vor (vgl. Abbildung 1).

Abbildung 1: So finden Sie richtige Inhalte für Ihren Webauftritt.

Erster Schritt ist eine Bestandsaufnahme.

Stellen Sie fest, ...

  • welche Inhalte (v. a. Texte) bereits vorhanden sind?
  • welche (bereits vorhandenen) Inhalte den Mehrwert Ihrer Produkte
    und Leistungen in adäquater und geeigneter Weise reflektieren?
  • welche (bereits vorhandenen) Inhalte helfen, die Ziele, Erwartungen und
    Bedürfnisse der von Ihnen angesprochenen Zielgruppen zu befriedigen?
  • welche (bereits vorhandenen) Inhalte die für Sie wichtigen bzw. relevanten
    Keywords adressieren, um für Suchmaschinen attraktiv zu sein?

Die Bestandsaufnahme bezieht dabei sowohl vorhandene Online-Inhalte als auch Offline-Inhalte mit ein – auch wenn es ja eigentlich nur um Inhalte für Ihren Webauftritt geht. Aber auch Offline-Inhalte (also z. B. Broschüren, Flyer, Prospekte etc.) können Sie ja durchaus online verwenden!

Oft ist es im Rahmen einer Bestandsaufnahme – v. a. wenn Sie diese effizient und möglichst ressourcenschonend durchführen wollen – nicht die beste Strategie, die richtigen Inhalte in den Mittelpunkt der Analyse zu stellen. Oft ist es besser, nach besonders schlechten Inhalten zu suchen – und diese Inhalte dann konsequent und kompromisslos auszusortieren.

Als Ergebnis der Bestandsaufnahme wissen Sie, welche Inhalte (online und offline) bereits existieren und auch welche dieser Inhalte richtiger und welche weniger richtig sind.

Im zweiten Schritt können Sie jetzt ein Gefühl dafür entwickeln, welche vorhandenen Inhalte Sie auf Ihrem Webauftritt noch anpassen müssen bzw. welche Inhalte Ihnen fehlen:

  • Müssen vorhandene Inhalte angepasst werden? Welche? Wie?
  • Müssen neue Inhalte erzeugt werden? Welche? Wie?

Dokumentieren Sie die Ergebnisse der Bestandsaufnahme am Besten in einem eigenen Dokument. Für dieses zentrale Dokument werden übrigens unterschiedliche Begriffe verwendet. Oft ist von einem Redaktionsplan die Rede. Manchmal wird aber auch vom Content-Plan oder Produktionsplan gesprochen. Letztlich ist es aber egal, wie Sie Ihr Dokument nennen. Entscheidend ist letztlich, dass Sie aufschreiben, welche Inhalte von wem bis wann vorbereitet bzw. erstellt und dann veröffentlicht werden.

Dritter und letzter Schritt ist die perfekte Präsentation Ihrer Inhalte.