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Fachbegriffe einfach erklärt: Social Media Monitoring

Schlauen Sie sich auf

12.12.2011

Fachbegriffe einfach erklärt: Social Media Monitoring

Wenn man bei Google den Suchbegriff „Social Media Monitoring“ eingibt erhält man ca. 13,2 Millionen Ergebnistreffer. Wow! In diesem Blogartikel möchte ich kurz diesen Begriff erläutern und Ihnen zeigen, was mit „Social Media Monitoring“ gemeint ist.

Was ist Social Media Monitoring?

Wenn Unternehmen im Web 2.0 und in sozialen Netzwerken aktiv sind, dann wollen Unternehmen eben auch wissen, was über sie im Web 2.0 und in sozialen Netzwerken so alles geredet wird. Dies allerdings nun ziemlich herausfordernd, da im Web 2.0 und in sozialen Netzwerken nutzergenerierten Inhalten (auf deren Erstellung Unternehmen keinen bis kaum Einfluss haben) eine besondere Bedeutung zukommt.

Das Web 2.0, oft auch als Mit-Mach-Web bezeichnet, lebt von den Rückmeldungen seiner Nutzer. Nutzergenerierte Inhalte sind zum entscheidenden und festen Bestandteil in vielen Bereichen geworden. Beispiele von solchem nutzergeneriertem Inhalt sind Bewertungen, Kommentare, Rezensionen und grundsätzliche jede Art von selbst erstelltem Inhalt (gemeint sind also auch Statusmeldungen, Fotos, Texte etc.).

Ob man will oder nicht: Mit diesen nutzergenerierten Inhalten muss man leben, wenn man als Unternehmen versucht die Vorteile des Mit-Mach-Webs zu nutzen. Dies fällt aber insbesondere dann schwer, wenn mal mehr und mal weniger sachliche und konstruktive Kritik an den eigenen Produkten und Dienstleistungen geäußert wird.

Unter dem Begriff „Social Media Monitoring“ werden nun ganz allgemein gesprochen Strategien, Konzepte und Werkzeuge zusammengefasst, die sich mit der Beobachtung (~ dem Monitoring) von nutzergenerierten Inhalten im Web 2.0 und in sozialen Netzwerken beschäftigen. Unter anderem sollen Antworten auf folgenden beiden wichtigen Fragen gewonnen werden: a) Wo äußern sich meine Kunden, d.h. welche sozialen Netzwerke werden besonders häufig besucht und genutzt? b) Was wird in sozialen Netzwerken konkret mein Unternehmen diskutiert und gesagt?

Nur wenn Antworten auf diese beiden Fragen hat, kann man die eigene Web-2.0-Strategie sinnvoll steuern und auch ggf. auf Kritik reagieren.

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