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Strategisches und operatives Online-Marketing: Ein Überblick

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19.01.2015

Strategisches und operatives Online-Marketing: Ein Überblick

Im Online-Marketing muss immer zwischen der strategischen und der operativen Ebene unterschieden werden. Beide sind wichtig!

Betrachtungsebenen

Auf der übergeordneten strategischen Ebene geht es darum, wie man grundsätzlich im Online-Marketing vorgeht und was dabei zu beachten ist. Es geht darum, einen Plan zu entwickeln. Der Weg ist also das Ziel.

Auf der operativen Ebene geht es dagegen darum, auch wenn dies manchmal durchaus schwer fällt, wirklich konkret zu werden, also zu designen, zu programmieren, zu konfigurieren, zu erstellen, zu bearbeiten oder zu testen.

Wo anfangen?

Erster Ansatzpunkt ist die strategische Ebene. Denn: Bevor wir konkret werden können, bevor wir also spezifische Online-Marketing-Aktivitäten und -Maßnahmen auf der operativen Ebene diskutieren, müssen wir uns zunächst Gedanken über den Plan machen, dem wir folgen wollen. Und dass Sie immer einem Plan folgen sollten ist etwas, dass Sie wirklich verinnerlichen sollten.

Dinge auszuprobieren ist immer gut und ebenfalls wichtig. Aber: Jede Professionalisierung von Online-Marketing-Aktivitäten und -Maßnahmen bedeutet auch, dass jegliche Aktivitäten und Maßnahmen planvoll und systematisch durchgeführt werden.

Warum ist es sinnvoll einem Plan zu folgen?

Ein Plan ist die gedankliche Vorwegnahme von Handlungsschritten, die zur Erreichung eines Zieles notwendig scheinen. Planung beschreibt die menschliche Fähigkeit zur Erstellung eines Plans. Ziel jeder Planung ist es sich zu überlegen, wie und mit welchen Hilfsmitteln und Werkzeugen das angestrebte Ziel erreicht werden kann. Jede Planung, d.h. jede Erstellung eines Plans, kann sich dabei an vorhandenem Wissen orientieren. Ist dieses vorhandene Wissen bereits in Form eines generischen Plans explizit verfügbar, bezeichnet man diesen generischen Plan als Vorgehensmodell. Schließlich geht es bei der Planung aber nicht nur um den effizientesten Weg zur Erreichung des Ziels. Es geht auch darum, sich zu überlegen, wie man einmal Erreichtes kontrollieren kann.