Online-Marketing-Blog Heroshot

Werkzeuge für die Gestaltung von Webseiten (Teil 1)

Schlauen Sie sich auf

06.01.2012

Werkzeuge für die Gestaltung von Webseiten (Teil 1)

Mittlerweile existieren sehr viele verschiedene Werkzeuge für die Erstellung und Gestaltung von Webseiten. Es ist nicht leicht hier den Überblick zu bewahren. Die Entscheidung für oder gegen bestimmte Werkzeuge (z. B. Baukastensysteme, Content Management Systeme, Shopsysteme, etc.) ist also schwierig. Dieser zweiteilige Blogartikel greift diese Problematik auf und erklärt, welche Werkzeuge für die Umsetzung welcher Webseiten geeignet sind und wie Sie das am Besten für sich geeignete Werkzeug finden. Im ersten Teil geht es zunächst vor allem um die Frage, warum der Auswahl des richtigen Werkzeugs überhaupt eine so große Bedeutung zukommt. Im zweiten Teil des Artikels, der in den kommenden Tagen veröffentlicht wird, werden dann verschiedene Werkzeugkategorien kurz vorgestellt.

Zunächst zum Ziel: Eine erfolgreiche Webseite!

Fragen Sie sich manchmal: Ist meine Website gut oder schlecht? Und: Wie kann ich meine Webseite verbessern und damit meinen Erfolg im Internet erhöhen? Gerade als Freiberufler, Selbständiger oder kleines oder mittelständisches Unternehmen (KMU) sind Sie mehr als Andere auf Ihre Webseite als Aushängeschild angewiesen.

Das was KMUs benötigen ist also ein erfolgreiches Aushängeschild, d.h. ein Aushängeschild welches das eigene Business nachhaltig und nutzbringend unterstützt. Die alles entscheidende Frage ist nun: Was überhaupt macht eine Webseite erfolgreich? Der Inhalt der Webseite? Die Qualität des Textes? Ein schickes Design? Wenig Funktionen? Viele Funktionen? Viele Besucher? Oder viele zufriedene Besucher? Die Einbindung von sozialen Medien wie Facebook oder Twitter? Eine tolle Programmierung der Webseite? Suchmaschinenoptimierung? Die möglichen Antworten an dieser Stelle sind vielfältig - einfach aufgrund der vielen Aspekte, die im modernen Online-Marketing heute Berücksichtigung finden müssen. Dieses Blog hat es sich ja deswegen auch zum Ziel gemacht die vielen verschiedenen, diesbezüglich relevanten Aspekte aufzugreifen und zu diskutieren.

Soweit, so gut! Aber nun zum Grund für diesen Artikel: Eine aus meiner Sicht wichtige Voraussetzung für erfolgreiche Webseiten wird gerade von KMUs zu häufig außer Acht gelassen: Die Verwendung des richtigen Werkzeugs!

Zur Bedeutung der Zielgruppenanalyse!

Ausgangspunkt aller Überlegungen an dieser Stelle sind – wie soft oft – die Bedürfnisse der durch eine Webseite angesprochenen Zielgruppe(n). Das einfache und wichtigste Grundgesetz: Eine Webseite ist genau dann erfolgreich, wenn die Bedürfnisse der angesprochenen Zielgruppe(n) befriedigt werden. Leider sind viel zu oft Webseiten zu sehen, die diese fundamentale Grundregel außer Acht lassen.

Man muss sich bewusst sein: Eine Webseite kann nur dann erfolgreich sein, wenn sie konkreten Mehrwert stiftet. Um Mehrwert zu stiften, muss man wissen, wie dieser Mehrwert für Webseiten-Besucher generiert werden kann. Mehrwert wird aber nur genau dann generiert, wenn man die Erwartungen der Besucher an die eigene Webseite erfüllt. Um diese Erwartungen zu bestimmen muss man aber wissen, wer überhaupt Besucher der Webseite sind! Und das Hilfsmittel der Wahl hierzu: Eine Zielgruppenanalyse.

Zur Rolle des richtigen Werkzeug!

Und jetzt die entscheidende Überlegung: Die Ergebnisse der Zielgruppenanalyse bestimmen eben auch das Werkzeug der Wahl – und nichts anderes.

Manche Dienstleister haben ihr Lieblingswerkzeug (und nutzen auch nichts anderes). Manche vertrauen der häufig attraktiv erscheinenden Marktführerschaft eines bestimmten Tools. Wieder andere nehmen das erste Werkzeug, welches Ihnen über den Weg läuft. Alles nicht wirklich gut! Entscheidend für die Auswahl des richtigen Werkzeugs sind die Ergebnisse der Zielgruppenanalyse.

Aber: Warum ist das so?

Das ist schnell erklärt: Abhängig von den Bedürfnissen ihrer Zielgruppe ergibt sich das Inhalts- und Funktionskonzept einer Webseite, also die Menge und Art der angebotenen Inhalte und Funktionen. Und genau setzt dann auch das ausgewählte Werkzeug an. Dieses muss die Umsetzung genau der Inhalte und Funktionen möglich machen, die die eigene Zielgruppe erwartet.

Zwischenfazit (von Teil 1)

Die Auswahl eines Werkzeugs für die Umsetzung und Gestaltung einer Webseite ist keine Geschmackssache, sondern eine nüchterne Entscheidung mit besonderem Hinblick auf die Bedürfnisse der angesprochenen Zielgruppe.